Beamtenspezial

Das Coaching für BeamtInnen und Angestellte im öffentlichen Dienst

„Die scheinbare Sicherheit hört da auf, wo es Dich krank macht“

BEAMTENSPEZIAL

Das Coaching speziell für Beamtinnen, Beamte und Angestellte/Tarifbeschäftigte im öffentlichen Dienst

Coaching für den öffentlichen Dienst ist eine besondere Herausforderung. Wie in einer eigenen Welt, herrschen in diesem Bereich ganz spezifische Bedingungen.

Neutral betrachtet haben alle Arbeitsmodelle/-systeme Vorteile und Nachteile, ihre speziellen Seiten, Vorzüge und Freiheiten.

Die Arbeit & die Strukturen in einer Behörde unterscheiden sich teilweise immens von Unternehmensstrukturen der freien Wirtschaft.

WAS IST DAS BEAMTENSPEZIAL

Mein exklusives Coaching-Angebot für den öffentlichen Dienst ist ganz abgestimmt auf die Bedürfnisse von Beamtinnen, Beamte und Angestellte/Tarifbeschäftigte in einer Behörde. Hierbei berücksichtige ich besonders die spezifischen Bedingungen, die Arbeit und (Hierarchie-)Strukturen. Im Rahmen eines berufsbegleitenden Einzelcoachings unterstütze ich z.B. bei komplexen, psychisch herausfordernden Verfahren & Situationen, hohem Arbeitsaufkommen, Schwierigkeiten mit Kollegen oder Vorgesetzten, anspruchsvollen Aufgaben & mitunter auch belastenden Pflichten, mit denen sich Beamtinnen und Beamte oder auch Angestellte im Öffentlichen Dienst immer wieder konfrontiert sehen. Ziel ist die Stabilisierung und das Zurechtkommen mit den "Spielregeln" innerhalb des Beamtenverhältnisses, um so die Vorteile bestmöglich für sich nutzen zu können.

FÜR WEN IST DAS BEAMTENSPEZIAL

Dieses Angebot richtet sich an Angehörige aus dem Bereich des öffentlichen Dienstes, öffentliche Verwaltung, Beamte, Angestellte/Tarifbeschäftigte in Behörde, Amt, Ministerium, Angehörige der Justiz, SoldatInnen der Bundeswehr, Feuerwehr, Zoll, Landratsamt, LehrerInnen etc. Ein nicht unerheblicher Anteil meiner Klienten besteht aus (Polizei-)Beamten und deren jugendlichen Kindern.

ICH WEISS, WORÜBER WIR SPRECHEN!

Ich war 20 Jahre im Polizeivollzugsdienst in diversen Tätigkeitsbereichen, überwiegend in verschiedenen Organisationseinheiten des Ermittlungsdienstes bei der Kriminalpolizei bis hin zu Kriminalitätsauswertung und Gesichtserkennung tätig. Gremienarbeit, wie auch Einblicke als Spezialkraft der Verhandlungsgruppe, waren ebenso Bestandteil. Beamtencoaching in allen Belangen ist daher einer meiner Schwerpunkte.

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NATÜRLICH HAT DIE ARBEIT BEIM STAAT VIELE VORTEILE:

  • Arbeitsplatzsicherheit
  • Beständigkeit
  • das sichere Geld jeden Monat – auch bei längerer Erkrankung

Speziell den Polizeiberuf betreffend außerdem:

  • Beruf mit besonderer Bedeutung und Wichtigkeit für die Gesellschaft
  • Viele Möglichkeiten zur Veränderung innerhalb desselben Berufes: die Chance sich in verschiedene Bereiche zu entwickeln, sich umzuorientieren, zu spezialisieren
  • besonders enge und kameradschaftliche Zusammenarbeit mit den Kollegen
  • u.v.m.

Wodurch können Belastungen hervorgerufen werden?

Das unbestritten sicherste Arbeitsverhältnis der Welt – die Verbeamtung – hat jedoch auch seinen Preis

Nicht auch die andere Seite der Medaille zu benennen, wäre daher eine verzerrte Darstellung der Realität:

  • Stellenabbau
  • Personalknappheit, die trotz immer mehr werdender Aufgaben, zu Abstrichen bei der Qualität der Arbeit nach sich zieht
  • Fluktuation auf Planstellen, an denen es Erfahrung bräuchte und kein ständiges neues Einlernen
  • ausgeprägte Hierarchien & teilweise langsam mahlende Mühlen
  • leider auch ein gewisser Anteil an Vorgesetzten, bei denen sich die Belegschaft fragt, auf welchem Wege diese dort überhaupt gelandet sind (was sich natürlich entsprechend auswirkt)
  • Speziell Polizeibeamte befinden sich ständig an Orten, an denen sonst keiner sein will – oft auch mit eher negativer Energie behaftet
  • Sie haben viel auch mit Menschen zu tun, die eher unfreiwillig in die Interaktion treten
  • Körperlich anstrengender Schichtdienst, massiven Beschimpfungen und körperlichen Übergriffen ausgesetzt sein
  • Gleiche Bezahlung bei völlig verschieden belasteten Aufgaben aber auch ungleiche Bezahlung bei gleich belasteten Aufgaben

Möglichkeiten zur freien Gestaltung und innovativer Entfaltung spielen im öffentlichen Dienst oftmals nur eine untergeordnete Rolle:

  • Das Gefühl wenig bewegen zu können, in den immer selben Mustern gefangen zu sein und oft förmlichen Regeln & Verfahren zu unterliegen, bleibt an manchem Punkt nicht aus
  • Interner Konkurrenzkampf um die Beurteilungspunkte
  • Langzeitkrankheits- und Leistungsausfälle müssen mitgetragen werden
  • Mitarbeiter & Bedienstete sehen sich häufig mit der Situation konfrontiert, schnell umgesetzt zu werden oder Zusatzaufgaben nebenher zur Haupttätigkeit leisten zu müssen, wenn die Aufgaben dies erfordern
  • Unzufriedenheit erzeugt durch das Beurteilungssystem, das nicht unbedingt fördert, dass immer die für einen Posten am besten geeignete Qualität am passendsten Platz sitzt oder sitzen bleiben kann, um gleichzeitig Karriere- und Fachbedürfnisse abzudecken
  • Ein starres Bewertungssystem, das die Karriereerwartungen von Beamtinnen & Beamten sowie von Angestellten der öffentlichen Verwaltung enttäuschen, kann es Führungskräften als Schnittstellen innerhalb der Hierarchie schwer machen die Motivation im Team aufrecht zu erhalten

Persönliche Problematiken können jedoch nicht allein auf bestimmte Abläufe im Öffentlichen Dienst geschoben werden,

dessen Gegebenheiten teilweise nunmal auch notwendig sind, damit so ein großer Apparat überhaupt funktionieren kann.
Die Kategorie “unreflektiert, neidisch, frustrierter Mitarbeiter” jedenfalls würde in keinem Arbeitssystem persönliche Zufriedenheit erlangen. 40 Jahre auf das System wütend sein (=die eigene innere unbearbeitete Wut nach Außen projizieren), sich aber davon tragen lassen, seine Zeit absitzen, die Leistungsträger damit belasten und dann völlig emotionalisiert in Pension gehen, kann es nicht sein. Daher wird es Zeit bei sich zu schauen und Eigenverantwortung zu übernehmen.
Eigenverantwortliche Klärung der persönlichen Themen (Eigenarbeit) – also zuerst bei sich selbst hinzuschauen – anstatt ausschließlich auf die äußere Situation zu projizieren (Verantwortungsabgabe), ist daher notwendig und macht es umso möglicher auch innerhalb des Systems seine Ziele zu erreichen sowie Situationen anders zu handeln anstatt in einer Opferrolle zu verharren.  

Isabel Erhardt ist Pionierin auf dem Gebiet Exklusives Coaching Angebot für den Öffentlichen Dienst speziell für Beamte und Tarifbeschäftigte

Warum bin ich der geeignete Coach für Beamte und den Öffentlichen Dienst?

Neben der ehemaligen Berufung kriminalistische Sachverhalte aufzuhellen, entwickelte ich schon früh auch ein großes Interesse für Gesundheit, Bewusstsein sowie psychosomatische Zusammenhänge.

Ich kenne die auftretenden Belastungen, welche die Freude am Beruf einschränken & sich dann schnell auch auf das Privatleben & die Gesundheit auswirken können.

Als ehemalige Beamtin verfüge ich über umfangreiche 20-jährige Erfahrung innerhalb des Beamtensystems, kenne die Strukturen und beamtenrechtlichen Vorgaben gepaart mit der Kenntnis über psychosomatische Zusammenhänge, Persönlichkeitsstrukturen etc.

Bei internen Hilfsangeboten wird häufig an Interessens- und Vertrauenskonflikte gestoßen. Ein externer Coach hat keine Strafverfolgungspflicht, was z.B. bei Kenntnis über den Verdacht eines Dienstvergehens relevant sein kann. Diskretion und Verschwiegenheit sind selbstverständlich. Verschwiegenheit ist auch innerhalb des Systems selbstverständlich? Das glauben Sie ja wohl selbst nicht! Maximal so lange wie Sie ein Kollege nicht als Bedrohung sieht, sein Ego bestätigen muss oder einen Vorteil daraus gewinnen kann, mit Internas! Außerdem wer heute Ihr Berater ist, kann morgen Ihr Vorgesetzter oder Konkurrent sein!

Es braucht für den Öffentlichen Dienst etwas Anderes als "ahnungslose" Berater, die nie selbst Teil des Systems waren und die Schwierigkeiten nur bis zu einer bestimmten Ebene nachvollziehen können. Auch Psychologen, die ihre Erkenntnisse lediglich aus Lehrbüchern haben und niemals Eigenarbeit und Selbsterfahrung gemacht haben, stoßen an Grenzen. Ratschläge wie:
- sich mehr abzugrenzen,
- das Zeitmangement zu verbessern,
- Entspannungsübungen zu machen,
- die Kommunikationsfähigkeit zu stärken und
- eine gesunde Balance zwischen Privat- und Arbeitsleben herzustellen, reichen hier nicht aus.