Die “Kunst” des ALLEIN-SEINS

Warmer wechsel - der Sprung in ein tolles neues Leben

Viele Menschen halten es tatsächlich keine 3 Tage aus ohne einen Partner zu sein oder einen in Aussicht zu haben und ziehen dieser Resonanz entsprechend (nicht nur, jedoch auch zur Schmerzbetäubung) immer zeitnah “(irgend)jemanden” an. Das ist dann natürlich auch genau richtig so, um das was gerade ansteht zu lernen und (wieder und vielleicht zum x-ten Mal nur in einem anderen Gewand) zu erleben.

Der neue Partner soll und wird es dann schon bringen… haha

Viele glauben auch, dass sie “die eine Person” sind, bei der dann “alles anders” wird, dabei hat es viel mit der Entwicklung zu tun wie es dann ist (inwiefern die eigenen Themen bewusst in die Heilung gebracht wurden) und nicht zwangsläufig mit einer neuen Person. Das kommt darauf an wie es ansteht und welche “äußere Form” für den nächsten Entwicklungsschritt am geeignetsten ist. Das Leben weiss das immer ganz genau – in der Regel besser als man selbst!

Der "perfekte" neue Partner

Viele Menschen denken ihr Leben wäre perfekt, sobald sie nur den richtigen Partner treffen würden. Das Ego möchte immer ein Ziel in der Zukunft haben, nach dem Motto “Wenn ich dies und jenes erreicht habe, wenn Tag X gekommen ist, dann ist es perfekt”, nur “das noch und dann…” Diese Vorstellung von Glücklichsein ist so dermaßen aufgeladen mit Erwartungen, dass dann nur die Enttäuschung bzw. Ernüchterung kommen kann.

Ent-Täuschung ist immer das Ende einer Täuschung bzw. Illusion. Hierüber kann man sehr dankbar sein. Jede wegfallende Illusion ist ein Schritt in Richtung Wahrheit.

Und die Wahrheit ist… selbst wenn Tag X wirklich einmal kommt, der perfekte Tag… wachen Sie am nächsten Morgen auf und er ist weg. Dann versuchen Sie wieder und wieder diesen Tag zurück zu bringen. Sie können nichts festhalten und Ihr Partner kann und wird nicht Ihre innere Leere füllen. Selbst wenn er alles dafür tut und ihm dies zeitweise gelingt, dann geht woanders “ein Loch” auf.

Dies alles hat nichts mit dem Fluss des Lebens, mit dem im Hier & Jetzt sein, zu tun.

Daher ist es wichtig zu verinnerlichen, dass Sie selbst für Ihr Befinden verantwortlich sind, ansonsten jagen Sie einer (Sehn-)sucht im Außen nach der anderen nach und die Katze beißt sich am Ende selbst in den Schwanz.

Andere und deren Präsenz sowie Aufmerksamkeit haben dann die Macht darüber wie Sie sich fühlen. Nicht “der andere”, der dies und jenes tut oder eben nicht tut, ist das Schmerzhafte – das zwanghafte “Brauchen” eines Partners ist es.

Bis Sie beginnen sich Ihnen selbst hinzuwenden, da Sie erkannt haben, dass der Partner Ihnen nichts geben kann, was Sie erfüllt und vollständig macht. Es gibt beim “anderen” nichts zu holen. Sie können all Ihre Themen nur bei sich selbst lösen – unabhängig davon, ob gerade ein Beziehungsspiegel hierfür da ist oder nicht. Menschen, denen das nicht bewusst ist, versuchen immer den Partner zu verändern, im Irrglauben daran, dass es ihnen dann selbst gut gehen könnte.

So schön es ist gewisse Dinge mit einem Partner zu teilen (dauerhaft aber auch nur, wenn es eine stimmige Partnerschaft ist bzw. die Projektionen bewusst und eigenverantwortlich zurückgenommen werden), entscheidet nunmal das Leben und nicht Sie wann ein Partner ansteht.

Mal eine Zeit lang ohne Partnerschaft sein - ein wertvoller Transormator

Wenn gerade mal keine Partnerschaft im Raum steht, kann das Leben Dinge anders lehren. Das Leben ist dann der Meinung, dass das, was für Sie gerade dran ist an Erkenntnis, so am besten erfahren werden kann.

Gesunde, wahrhaftige Verbindung kann überhaupt erst eingegangen werden, wenn keinerlei ungewollte Abhängigkeiten mehr gelebt werden. Erst dann ist Authentizität in der Partnerschaft überhaupt möglich. Ansonsten enden viele Konflikte in Scheinharmonie und Scheinsicherheit, weil sich dann gar nicht getraut wird sich wirklich authentisch und echt zu zeigen, aus Angst den anderen oder die “Sicherheiten” ansonsten zu verlieren.

Hinterher werden häufig Vorwürfe gemacht wie z.B. “Ich konnte wegen dir gar nicht mehr ich selbst sein!” dabei war auf Grund der eigenen Abhängigkeit – was gerne mit Liebe verwechselt wird – kein bei sich selbst sein möglich. Deswegen wird in betreffenden Situationen lieber nichts gesagt, so getan als sei alles in Ordnung und sich dann hinterher beschwert oder etwas so lange tot geschwiegen bis nichts mehr zu retten ist. Der “andere” wird dann dafür verantwortlich gemacht, das eigene hinüber projiziert, um den eigenen Schmerz nicht fühlen zu müssen. Harmoniesucht=es wird nichts gesagt, damit nach außen alles schön ist, “alles ist gut”.

Die Fähigkeit alleine zu sein entspricht der Fähigkeit zu lieben. Erst wenn jemand alleine wirklich glücklich sein kann (und damit ist nicht gemeint allein Zeit mit sich verbringen, aber “in der Hinterhand” eine kommunizierte Beziehung zu haben), kann er zum tiefsten Kern eines anderen vordringen, ohne ihn zu besitzen, ohne abhängig von ihm oder süchtig nach ihm zu werden. Wenn Sie wissen, dass wenn Sie verlassen werden, Sie genauso glücklich wie vorher sind (was nicht bedeutet, dass Ihnen eine Trennung gleichgültig wäre und Sie nicht traurig machen würde), kann Ihnen Ihre Freude nicht genommen werden, weil sie nicht von “anderen” stammt.

Und erst dann können Sie auch wirklich freiwillig aus der Liebe heraus bei einem anderen sein. Erst dann, wenn Sie grundlos glücklich und innerlich entspannt sind, “benutzen” Sie niemanden mehr dafür Sie zu komplettieren, sondern können nur noch (bereits in Ihnen Vorhandenes) teilen, wenn Sie das wollen!

Erst wenn Sie sich mit sich und in sich ganz fühlen, hat die Begegnung mit einem zweiten eine völlig andere Qualität. Es ist dann wie eine Bereicherung als inspirierenden Bonus obendrauf im eigenen Leben – nicht als Ergänzung. Es ist dann eh mehr ein sich zu einem Partner bekennen, aber nicht “beziehen”.

Es ist etwas vollkommen anderes, ob man zwar alleine sein KANN – aber nicht alleine sein WILL als wenn man NICHT alleine sein kann und somit NICHT alleine sein will. Die Handlung aus der Freiheit heraus ist hier das Entscheidende. Nicht die Bedürftigkeit aus einem Mangel-Denken heraus. Um aus diesem Mangel-Denken heraus zu kommen, muss man erstmal an einen Punkt kommen, an dem man froh ist, in seiner wahren Essenz frei von Verbindung mit Anderen zu sein. Diese Erkenntnis macht dann auch jegliche Suche sinnlos.

Und frei von der Partnersuche zu sein ist total entspannend. Endlich können Sie machen, was Sie wirklich wollen ohne all Ihre Handlungen, Orte, die Sie aufsuchen etc. davon abhängig zu machen, ob Sie dort evtl. auf potentielle Partner treffen könnten.

Sie verhalten sich nicht mehr, “um, zu…”

Weshalb "zwingt" das Leben den ein oder anderen an irgendeinem Punkt auch mal ins Alleinsein (ohne Partner sein)?

Das Ego heilt in bestimmten Konstellationen oder bei bestimmten Themen nicht gemeinsam. Im noch sehr ungeheilten Zustand ist es je nach Ausprägung der kindlichen Wunden und konditioniertem Bindungsstil für manche Menschen im Spiegel eines anderen nicht beständig aushaltbar, weil durch die Spiegelung – permanent bestimmte Wunden zu massiv getriggert und projiziert werden würden. Und insbesondere dann, wenn es um den Urschmerz geht – den Trennungsschmerz – kann das Ego nicht zu zweit heilen. Denn wenn ein anderer “da” ist, wird der Trennungsschmerz wie eine Droge überdeckt bzw. dieser nicht in der Tiefe, in der tiefsten Schicht, gefühlt. Wenn die “Droge” immer vorhanden ist, kann dieser Schmerz nicht vollständig konfrontiert werden bzw. Glaubenssätze wie “Ich bin alleine nicht geliebt” nicht ausheilen, da es ja nie erlebt wird.

Die kindliche seelische Wunde der Verlassenheit, welche im Erwachsenen das Gefühl von “Ich bin alleine” hinterlässt, kann natürlich auch in einer Partnerschaft getriggert werden, in der Form sich z.B. “zu zweit alleine” zu fühlen oder weil der Partner zeitlich und physisch kaum verfügbar ist. Es besteht sozusagen “irgendwie” eine kommunizierte Partnerschaft, aber real physisch spielt sich nichts (mehr) ab. Es ist jedoch nochmal eine andere Hausnummer fürs Ego, wenn da auch nicht mal “theoretisch” als Gedankenkonstrukt jemand ist.

Die seelische Wunde des Alleinseins innerhalb einer Partnerschaft ausheilen zu wollen ist so eine Sache. Mit wenig Bewusstsein wird man da nicht sehr in die Tiefe gehen können und die Wunde noch hochprozentig bestehen bleiben. Wenn man dagegen mal für eine gewisse Zeit ohne Partner ist, ist man damit ständig konfrontiert und die Arbeit an der Wunde etwas völlig anderes. Innerhalb einer Partnerschaft benötigt es schon mehr Hintergrundwissen und ein höheres Bewusstsein, wenn man diese Wunde bearbeiten möchte. Wenn Sie wirklich lernen wollen alleine glücklich zu sein, dann müssen Sie schon auch eine gewisse Zeit ohne Partner sein und eine Datingpause einlegen. Menschen, die immer einen Partner haben oder mit wenig Pause dazwischen, machen sich auch gerne etwas vor, in dem sie sagen “Ja, aber ich kann gut Zeit mit mir alleine verbringen. Ich war schon mal für 2 Wochen völlig zurückgezogen auf einer Hütte als Experiment o.ä.” Mal bewusst Single sein ist nochmal was anderes als sich beispielsweise 2 Wochen auf einer Hütte einzuschließen. Das kann man auch in der Beziehung. Mal in die Stille gehen heißt noch lange nicht, dass man auch gut alleine sein kann und damit wirklich kein Problem mehr hat. Es steht aber auch nicht für jeden an gewisse Dinge hochprozentig abzuholen. Gewisse Ilussionen werden lieber aufrechterhalten. Das ist dann auch ok.

Natürlich kann man den Alleineseinsschmerz als Single auch anders als mit Dating betäuben. Es kommt also auch hier darauf an wie bewusst jemand ist und wie sehr er etwas daraus lernen und auflösen kann. Singlephasen können wirklich eine gute Erfahrung sein die Zeit dafür zu nutzen bewusst aktiv an dieser Wunde zu arbeiten, anstatt es nur so geschehen zu lassen. Das bedeutet, dass man über die Zeit hinaus, in der man das Kontrastprogramm sowieso noch geniesst, auch noch länger hinaus Single bleibt, dies als Verstärker nutzt und sich das Thema vergegenwärtigt, wenn es auftaucht.

Natürlich mag man es mit Partner grundsätzlich schöner finden. Aber es ist besser, wenn Sie alleine sein können und es schaffen ohne ein Problem damit zu haben. Dass es Ihnen trotzdem gut geht. Um dahin zu kommen, muss man das echt eine Zeit lang gemacht haben. Ich werde oft gefragt wie lange das sein sollte. Ich mache ungern Zeitangaben, weil das sehr individuell ist. Aber hierfür einmal eine Phase von ca. 2 Jahren genutzt zu haben, wäre schon gut.

Viele Menschen fühlen sich, wenn sie alleine sind einsam und denken so etwas wie: “Oh, das wird für immer sein! Ich werde für immer Single sein.” Hier mischt sich dann gerne der Verstand noch ein und sagt: “Ja, du solltest dich besser beeilen!”

Die Zeit, in der das Alleinsein manchmal wirklich schmerzhaft sein kann, ist wenn sich das Ego langsam auflöst. Wenn es sich ausdünnt und nach etwas sucht, an dem es anhaften kann, um den Bewusstwerdungsprozess hinauszuzögern. Daher haben viele Menschen schnell einige sehr erzwungene Beziehungen. Das Ego versucht sich an etwas festzuhalten. Wenn eine Beziehung so beginnt, wird die Selbstfindung zu einer Art “Nahtoderfahrung”. So könnte man dann bildlich gesprochen zu dem “gesuchten” neuen Partner sagen: “Oh, das war echt knapp. Danke, dass du vorbeigekommen bist, um mein Ego ein bisschen zu retten!”

 

Wie kann man die Zeit des Alleinseins am besten gestalten?

Bei sich selbst angekommen, in der Wahrnehmung, dass man “anderen” sowieso “nur” begegnen kann, spielt es nach Ausheilung der Wunde des Trennungsschmerzes keine Rolle mehr, ob da ein Partner ist oder nicht. Natürlich kann man dennoch gerne einen Partner haben (wollen). Steht jedoch gerade keiner an, fällt man aber deswegen in kein (Kinder)-trauma mehr und würde sich deshalb auch nicht mehr selbst verbiegen, um zwanghaft etwas Unstimmiges festzuhalten oder zu suchen.

Werden Sie zunächst mal die Königin/der König in Ihrem eigenen Reich. Räumen Sie Ihr Leben auch in anderen Bereichen auf. Je authentischer Ihr Leben eingerichtet ist und je weniger unstimmige Felder Sie bedienen, um so mehr Raum und Energie haben Sie auch für stimmige Begegnungen.

Es ist sinnvoll Single Zeiten gut zu nutzen anstatt zu suchen. Schauen Sie in dieser “ungestörten Zeit” auf das eigene Selbst. Werden Sie sicher in sich selbst, so dass, wenn die Zeit kommt, wenn das Leben Ihnen jemanden von sich aus bringt, der zu Ihnen passt, dies in Wahrheit ein Geschenk ist.

Man muss nicht auf die Suche gehen. Jemand wird kommen, unerwartet, das werden Sie nicht verpassen. Wenn Sie nicht mehr suchen, werden Sie darauf gestoßen, wenn es sansteht. Aber Sie werden innerlich erkennen: “Ich bin so glücklich, jemanden wie dich zu treffen!”

Wenn man nicht aus eigener Kraft gesucht hat, keine Checklisten durchging oder sich vermeintlich einen Traumpartner “kreiert” oder “manifestiert”, um zu sehen, ob jemand passt und das Leben dann jemanden bringt, ist das wie eine schöne Überraschung!

Wenn da keine Entwurf-einer-Partnerschaft- Fantasie mehr vorausging, dann kann man Fülle dort hinein bringen!

In der Zwischenzeit, wenn sich nichts auftut, warten Sie nicht! Nutzen Sie Ihre ganze Energie, um fest in Ihrer Wahrheit zu stehen. Es ist nicht empfehlenswert eine Beziehung in einer benachteiligten Position einzugehen. Gehen Sie nicht verzweifelt hinein! Niemand will jemanden Verzweifeltes! Es ist so abtörnend. Seien Sie nicht verzweifelt. Sonst werden Sie nur ausgenutzt und nutzen aus. Wenn Sie verzweifelt sind, bedeutet das, dass Sie von Ihrem eigenen Denken fehlgeleitet sind. Wenn Sie nicht wirklich Sie selbst sind – erwarten Sie wieder von einem anderen, dass er Sie babysittet.

Nutzen Sie also Ihre Single-Zeit(en), um Ihre Verzweiflung loszuwerden und in Ihrer wahren Natur verankert zu sein. Dann, im “richtigen Moment”, den Sie nicht kontrollieren, wird das Leben Ihnen jemanden bringen, der gut zu Ihnen passt und Sie fühlen, diese Person stört Ihr So-Sein nicht. Sie ermutigt Sie in Wirklichkeit, sie verstärkt es. Was für eine fantastische Sache! Damit ist nicht gemeint, dass Sie zuerst ein Buddha sein müssen, um wieder einen Partner zu haben, aber zumindest sollten Sie bereits vorher Ihre Prioritäten am richtigen Ort haben.

Das bedeutet auch, dass Sie nicht denken, dass es die wichtigste Sache im Leben ist einen Partner zu haben. Das ist Ihre Hingabe an Ihr Selbst.

Es ist enorm befreiend und eine wirklich gute Basis für künftige Begegnungen den Punkt im Alleinsein im Sinne von “ohne Partner sein” – ohne zu Brauchen, erreicht zu haben.

Um diesen Punkt zu erreichen, müssen die meisten Menschen aber wirklich an einen Punkt kommen, an dem Sie es satt haben. Satt haben niemals durch einen anderen irgendwo angekommen zu sein. Meistens sind bis zu dieser Erkenntnis einige Widerholungsschleifen notwendig.

Irgendwann hört die Tendenz zu projizieren oder zu kontrollieren dann auf. Das ist so befreiend!

Solange Sie Ihre Selbst-Anteile und Autehntizität nicht voll bei sich integriert und transformiert haben, klammern Sie sich wie verrückt an irgendwas im Außen, von dem Sie glauben, dass es Sie vollständig macht.

Und was ist, wenn das Leben Ihnen wirklich nie wieder jemanden bringt?

Wie wahrscheinlich ist das?

Ja, es macht Sinn diese Möglichkeit mit hinein zu nehmen, denn es gibt keine Garantie dafür und niemand weiss, was das Leben für Sie vorgesehen hat.

Was machen Sie dann?

Wie gestalten Sie dann Ihr Leben?

Fühlen Sie mal in den Schmerz hinein, wenn sie sich vorstellen, dass nie wieder ein Partner kommt… und beobachten Sie, was passiert… Welche Freiheit auftaucht, wenn dieser Schmerz vollständig durchfühlt worden ist…

Wenn Sie durch diesen Schmerz hindurch gehen, verschwinden die Zukunftsprojektionen und es öffnet sich die Tür ins Hier & Jetzt…

Sie können entspannen und die Suche hört auf!

Haben Sie die seelische Wunde des Alleinseins schon abgeholt oder tun Sie nur so, weil Sie (manchmal) gerne Zeit mit sich alleine verbringen? Fühlen Sie sich innerlich von ihrer Umwelt und ihren Mitmenschen getrennt, isoliert, nicht zugehörig? Das Gefühl ist nur eine Illusion. Sie sind in Wirklichkeit Teil eines Ganzen. Um das Gefühl des Getrenntseins zu überwinden ist der Schlüssel bedingungslose Liebe.